Barrierefreies Internet

30. August 2010

Unter barrierefreiem Internet versteht man Web-Angebote, die für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Dabei ist es egal, welche körperlichen oder technischen Möglichkeiten beim Nutzer vorherrschen. Er kann diese Web-Angebote also tatsächlich barrierefrei nutzen.

Mit Hilfe des barrierefreien Internets ist es also auch für Behinderte möglich, das World Wide Web uneingeschränkt zu nutzen. Das heißt, auch Menschen, die beispielsweise altersbedingte Einschränkungen zu verzeichnen haben, wie beispielsweise die Sehschwäche, erhalten die Möglichkeit ins Internet zu gelangen und dieses letztendlich auch zu nutzen.

Statistisch gesehen sind Menschen mit einer Behinderung häufiger im Internet, als beispielsweise normale Menschen, die unter keinem Handicap leiden. Daher ist es besonders wichtig, eben diesen Menschen den Zugang zum Internet problemlos zu ermöglichen.

Crossoverpoint: Webdesign Braunschweig hat Lösungen

Doch wie soll diese Technik funktionieren? Beispielsweise bei Menschen mit Sehschwäche lohnt sich eine Software, die den Inhalt von einer Webseite ohne Probleme vorlesen kann. Für Menschen, die mit der Gebärdensprache aufgewachsen sind, ist eine spezielle Internetdarstellung notwendig, die sich eben auf diese Form der Kommunikation spezialisiert.
Ebenso wichtig wie die technischen Voraussetzungen, die barrierefreies Internet ermöglichen, ist die einfache Darstellung. Das heißt, die Sprache muss relativ einfach gehalten werden. Unzählige Fremdwörter irritieren lediglich.

Vorreiter dieses barrierefreien Internets ist die USA, die diese Technologie in Verwaltung und so weiter einsetzte und so auch beeinträchtigten Menschen eine Chance gab.

 [Allgemein]

Viele kommerzielle Webseiten haben ein gemeinsames, großes Problem: Trotz einer attraktiv gestalteten Webseite und ansprechender Angebote und Produkte ergeben sich keine adäquaten Umsätze. Grund dafür ist häufig ein äußerst schlechtes Suchmaschinen – Ranking. Ein gezieltes Blog Marketing kann hier eine Wende zum Positiven herbeiführen, dieser geht allerdings eine kleine Investition voraus.

Die romantische und auch antiquierte Vorstellung, dass im Internet das Geld zum Abholen bereit liegt, hat schon viele Menschen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Mittlerweile herrscht auch hier ein beinharter Konkurrenzkampf um Produktsparten und Kunden, der ohne professionelle Unterstützung kaum noch zu gewinnen ist. Auch hier muss man sich mit Ausgaben anfreunden, die in die Vermarktung und Werbung einer Webseite fließen. Ein Erfolgsgarant kann dabei das Blog Marketing sein.

Das Blog Marketing ermöglicht eine gezielte Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse. Diese Suchmaschinenoptimierung sorgt letztendlich dafür, dass potentielle Kunden auf eine bestimmte Webseite aufmerksam gemacht werden und diese auch aufrufen. Somit werden also die Besucherzahlen erhöht, bei passendem Angebot auch die Einnahmen. Grund dafür ist das Verhalten der Suchmaschinenbenutzer: Üblicherweise werden bei einer Suchanfrage nur die ersten 10 – 30 Suchresultate geprüft, schlechtere Platzierungen fallen dabei durch den Rost.

Das Ziel eines Blog Marketings bzw. einer Suchmaschinenoptimierung per se ist es, einen vernünftigen Linkaufbau zu ermöglichen. Dafür benötigt eine Seite Backlinks, von anderen Webseiten oder in diesem konkreten Fall von Weblogs und Blogs. Die Anzahl der Rückverweise auf eine Webseite werden von der Suchmaschinen als eine Art Auskunft betrachtet: Diese zeigt an, wie populär oder wichtig diese Webseite ist. Diese Backlinks dürfen aber keines Falls wahllos gesetzt oder veröffentlicht werden, eine Linkmiete ist generell zu meiden.

Ein professionelles Blog Marketing kümmert sich um die Auswahl der Blogs, die für die Zielseite geeignet sind und vielversprechende Resultate ermöglichen können. Des Weiteren werden Keywords, Schlüsselwörter, als Backlinks markiert und in Artikel eingeflochten. Diese sind inhaltlich auf Blog und Zielseite abgestimmt und sorgen für die nötige Suchmaschinenverbesserung.

 [SEM / SEO]

Webhosting

16. Juli 2010

Für Unternehmen, Firmen und Einzelunternehmer ist er heute schon unablässig: der Internetauftritt mit eigener Website. Aber auch unter privaten Nutzern steigt die Beliebtheit von individuellen Internetauftritten, in denen man andere mit seinem Hobby bekannt macht, Gleichgesinnte in ein Forum einlädt oder mit einem bestimmten Anliegen an die Öffentlichkeit tritt. Doch bevor man eine Website im Internet aufrufen kann, gilt es eben diese ins WWW zu bringen. Dieser Vorgang wird als Webhosting bezeichnet. Hinter dem Begriff Webhosting verbirgt sich nichts anderes, als die Bereitstellung von Speicherplatz, (Webspace), und Unterbringung der Websitedaten auf selbigem. Anbieter des Webhostings werden als Provider bezeichnet, welche eben jenen “Webspace”, meist endgeldlich, zur Verfügung stellen. Die Grundleistungen eines Providers umfassen die Bereitstellung des Speicherplatzes, des Webservers und entsprechende Netzwerkanbindungen. Bei der Suche nach individuell geeigneten Providern werden Sie sehr schnell feststellen, dass Angebotspalette und Leistungsumfang von Provider zu Provider erheblich variieren. Während die einen kaum mehr als die Grundleistungen zur Verfügung stellen, bieten andere von der Domain bis zum Baukasten für die Homepage fast alles an. Auch preislich unterscheiden sich die Provider. Kriterien, die Sie bei der Wahl des Webhosting – Providers beachten sollten, sind auf jeden Fall die Kosten, monatliche wie auch einmalige Bereitstellungskosten, die Größe des Webspaces und zugehöriger Datenverkehr, (Traffic), sowie die Serviceleistungen im Bereich technischer Support und dessen Kompetenz wie Erreichbarkeit. Bewegen Sie sich als Newcomer auf dem Gebiet der Website-Erstellung und Webhosting, denken Sie ruhig über kostenfreie Domain- und Webhosting – Angebote nach. Diese sind zwar immer mit Werbeauftritten seitens des Providers auf Ihrer Site verbunden und auch in der Größe des Webspace und Traffic beschränkt, bieten jedoch oft umfassenden Service für die leichte Erstellung der ersten eigenen Website. Haben Sie sich im WWW mit Ihrer Website erst einmal “eingelebt”, können Sie die Leistungen unkompliziert gegen eine Gebühr aufstocken und so die Werbung verbannen.

 [Allgemein]

Den Online Shops gehört die Zukunft! Mit einer guten Idee bzw. guten Produkten und ein wenig Startkapital ist man heute durch einen Online Shop in der Lage, einen enorm großen Kundenkreis zu erreichen und seine Produkte zu verkaufen. Dafür muss der Online Shop zunächst natürlich einmal eingerichtet werden. Viele Internetprovider bieten schon fertige Online Shop Systeme, die jedoch meist teuer gemietet werden müssen und auch nur selten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zulassen. Doch es geht auch besser und zudem günstiger. Beispielsweise mit der Joomla! Shopsoftware. Das Tolle daran ist, dass es sich um eine Open Source Software handelt, die kostenlos ist.

Zur Joomla! Shopsoftware gibt es auch noch eine ebenfalls kostenlose Zusatzsoftware namens Virtuemart, mit der unzählige von Virtuemart Themes zur Verfügung stehen. Somit kann mit diesen beiden Open Source Shop Programmen nicht nur ein Online Shop eingerichtet werden, sondern auch die individuelle Gestaltung des Shops durch die zahlreichen Themes mit Virtuemart ist einfach und beeindruckend. Schließlich will man für den eigenen Online Shop ein einzigartiges Design erschaffen, das zum Thema und zur Corporate Identity passt und die Besucher anspricht.

Die Virtuemart Software kann kostenlos auf der Seite des Entwicklers heruntergeladen werden. Wichtig ist, dass als Basis eine Joomla! Shopsoftware verwendet wird. Das Programm verfügt über zahlreiche Funktionen. Dennoch kann sie auch schon mit geringen Programmierkenntnissen administriert werden. So können etwa Farben, Preise oder Größen einfach im Online Shop verändert werden. Falls man doch einmal Hilfe benötigen sollte, gibt es eigene Foren, in denen man mit anderen Nutzern in Kontakt treten kann, die vielleicht ähnliche Probleme schon gelöst haben. Außerdem sind auch Handbücher verfügbar, in denen das Programm und die Funktionsweise erklärt wird.

 [Virtuemart]

Derzeit müssen die Verbraucher noch mit UMTS leben, in naher Zukunft soll LTE den Mobilfunk und damit auch das mobile Internet revolutionieren. Der UMTS Standard soll – zehn Jahre nach der Versteigerung der UMTS Lizenzen – nach dem Willen der Experten bzw. deren optimistischen Vorausschauungen – bald vom LTE Netz abgelöst werden. Doch derzeit spielt sich ein mobiles internet vergleich immer noch zwischen den einzelnen Anbietern und deren UMTS Tarife ab. Ein Vergleich der LTE Tarife und der LTE Komponenten wird dann erst möglich sein, wenn das LTE Netz begonnen wurde auszubauen. Derzeit laufen noch groß angelegte Tests. Ein Beginn des Ausbaus ist für das Jahr 2010 in den Ballungsräumen vorgesehen.

Im Bereich der UMTS Tarife hat sich in den letzten Jahren natürlich jede Menge getan. Man kann sagen monatlich kommen neue Angebote der Anbieter hinzu. Einmal geht es dann beim mobiles internet vergleich um Surf Sticks, die neu verglichen werden können oder aber auch um neue Tarife. Im Bezug auf die UMTS Tarife gibt es beim Mobilen Internet zwischen den einzelnen Angeboten der Anbieter schon erhebliche Unterschiede. Auch wenn es letztlich nur einige Cents sind, um die es bei den Verbindungskosten geht, können sich diese am Ende des Monats doch schon ganz erheblich auf das Haushaltsbudget auswirken. Dabei enthalten die UMTS Tarife häufig auch Zugaben, die für den Verbraucher in der Regel kostenlos sind. Diese Zugaben erstrecken sich von Surf Sticks über Bundles mit Laptop oder Handys. Letztlich kann aufgrund der Vielfalt der Angebote nur ein mobiles internet vergleich dem Verbraucher Gewissheit darüber bringen was es alle für UMTS Tarife und Angebote in Richtung Handy etc. gibt.

 [Allgemein]

LTE Stick und lte card – dies sind die Komponenten, mit denen die Verbraucher künftig in Deutschland mobiles Internet betreiben werden. Denn auch für den potenziellen Nachfolgestandard von UMTS – LTE – werden entsprechende Hilfsmittel benötigt. Wie auch das LTE Netz zur Zeit noch selbst, sind natürlich auch LTE Stick und lte card der verschiedenen Hersteller noch in der Erprobungsphase.

LTE Stick und lte card wird es dann aber rechtzeitig für die Verbraucher zu kaufen geben, wenn denn die groß angelegten Tests abgeschlossen sind und das LTE Netz an den Start gehen soll. Natürlich haben die Verbraucher inzwischen registriert dass es einen Nachfolgestandard von UMTS gibt, der bereits in den Startlöchern steht, doch wird es letztlich so sein, dass die Komponenten LTE Stick und lte card wirklich erst dann auf den Markt kommen, wenn auch das LTE Netz entsprechend ausgebaut ist. Zuvor nützen den Verbrauchern LTE Stick und lte card ja auch nichts. Geplant ist der Beginn des Netzausbaus ab dem Jahr 2010. Die Händler etc. sind aber nun schon fleißig dabei die Verbraucher über diesen neuen Standard zu beraten. Man erwartet von Expertenseite dabei, dass der LTE Standard von den Verbrauchern besser angenommen wird, als es zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit dem UMTS Standard geschah. Damals eine Hürde, die bei LTE Stick und lte card und natürlich den Tarifen auch nicht da sein wird, sind die hohen Kosten. Diese werden für die LTE Tarife nämlich deutlich günstiger ausfallen. Und zwar sowohl für Verbraucher wie auch für die Anbieter selbst. Daher wird der LTE Standard auch schon lange Zeit im Vorfeld als Nachfolger von UMTS gehandelt und beworben.

 [Allgemein]

Es ist schon lange keine Verbrauchertraum mehr mobiles internet ohne vertrag zu genießen. Eine Variante mobiles internet ohne vertrag genießen zu können ist vor allem mobiles internet prepaid. Die Vorteile von mobiles internet prepaid hinsichtlich der anderen Varianten ist natürlich die absolute Kostenkontrolle, die ein Verbraucher hierdurch hat. Letztlich ist es nämlich dem Verbraucher dann beim mobiles internet prepaid möglich mal weniger mal weniger zu telefonieren, und zwar ohne sich letztlich ärgern zu müssen unter Umständen die abgeschlossene Flatrate nicht richtig ausgenutzt zu haben. Und dies kann letztlich sehr ärgerlich sein, denn die Handykosten sind etwas, die das Haushaltsbudget ganz schön in die Höhe treiben können.

Auch bei dieser Variante mobiles internet ohne vertrag ist es dem Nutzer aber natürlich möglich alle Dienste zu nutzen, die der jeweilige Netzbetreiber ausgibt. Die Möglichkeit mobiles internet prepaid zu nutzen ist dabei vielfältig. Wertkarten gibt es in den Werten 15 Euro, 30 Euro und 50 Euro. Und dies genügt dem jeweiligen Nutzertyp in der Regel für einen ganzen Monat. Wenigtelefonierer müssen sich dabei keine Sorgen machen, auch das Guthaben n den Werten 15 Euro, 30 Euro und 50 Euro verfällt nicht mit dem Ende des Monats. Nur wenn mobiles internet prepaid über ein Handy wirklich über sehr lange Zeit nicht mehr genutzt wird, verfällt das Guthaben. Allerdings ist die von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich. Und auch was die Auflademöglichkeiten der mobiles internet prepaid Handys angeht, so sind diese von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich gelagert. Entsprechende Informationen finden die Verbraucher natürlich auf den Internetseiten der jeweiligen Anbieter. In den letzten Jahren sind diese sehr vielfältig und unüberschaubar geworden.

 [Allgemein]

Mobiles Internet ohne Grundgebühr ist heute möglich, und zwar unter anderem durch den fonic surf stick. Dieser verfügt über ein wunderschönes Design und kann von ihrem Nutzer dazu verwendet werden, um von unterwegs aus auf Internet und E-Mails auf dem Notebook abrufen zu können. Auch eine Tagesflat gibt es für den fonic surf stick, der ein internet stick ohne vertrag ist. Der fonic surf stick beinhaltet ein sehr attraktives Angebot, und zwar bekommt der Käufer eine SIM-Karte dazu.

Beim fonic surf stick fällt – weil er ein internet stick ohne vertrag ist – außer der nicht vorhandenen Vertragsbindung auch keine Grundgebühr und auch kein Zwang eines Mindestumsatzes an. Dabei ist der fonic surf stick ganz ohne technische Vorkenntnisse installierbar. Und zwar einfach nur durch das Einstecken des fonic surf stick in den PC oder Laptop. Das Programm für die Herstellung der Verbindung befindet sich bereits auf dem Stick. Die Internetverbindung über Mobilfunk funktioniert beim fonic surf stick mit einer Geschwindigkeit bis 3,6 Mbit/s (und dies ist mit DSL vergleichbar).

Dabei ist der internet stick ohne vertrag eine Alternative für alle die Nutzer, denen bisher der Weg ins schnelle Netz wegen der noch fehlenden Infrastruktur seitens der Betreiber verwehrt ist. Dieser internet stick ohne vertrag von Fonic unterstützt im Übrigen die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000, Windows Vista und Mac ab OS 10.4.

Auch im Werbespot für den fonic surf stick sieht man Bruce Darnell – der Werbefigur von Fonic – sein Alter von über 50 Jahren nicht an. Der US-Amerikaner war ein Fallschirmjäger bei der US Army und entschied sich nach seiner dortigen aktiven Zeit spontan für ein Leben in Deutschland als Schaffensort.

 [Allgemein]

Der neue Mobilfunkstandard LTE soll wenn es nach den Experten geht in naher Zukunft den nun endlich nahezu flächendeckend vorhandenen UMTS Standard ablösen. Für Internet Nutzer bedeutet LTE Internet (bzw. imt advanced) letztlich einen noch schnelleren Down- und Upload. Grundsätzlich wird zwischen dem LTE Internet und imt advanced nicht unterschieden, allerdings soll imt advanced noch größere Kanalbandbreiten unterstützen und somit noch deutlich höhere Datenraten als beim LTE Internet eh schon möglich, realisieren. Beim imt advanced Standard handelt es sich um das Nachfolge-Gremium des IMT-2000.

Eines haben LTE Internet und imt advanced allerdings gemeinsam: Deren Ziele sind höher gesteckt, als die Ziele von UMTS es jemals waren. Beide werden es mit den Geschwindigkeiten heutiger Firmennetzwerke aufnehmen können. So soll imt advanced eine 1-Gigabit/s-Datenrate im stationären Betrieb bringen und im mobilen Einsatz mindestens 100 MBit/s.

Das LTE Internet wird gerade in großen Feldversuchen getestet. Ab 2010 soll mit dem Netzausbau begonnen werden. Es gibt schon eine Reihe von Interessenten, die sich für das LTE Internet interessieren. Getestet werden im Rahmen der Feldversuche durch die Netzbetreiber aber nicht nur die Technik an sich, sondern auch insbesondere das Zubehör, also Handys und LTE Sticks, LTE Antennen etc. Geplant ist für das LTE Internet natürlich auch die Einführung von Tarifen, die auf Flatratebasis beruhen. Die LTE Technik soll nach Expertenmeinung das Mobile Internet vor allem revolutionieren. Insbesondere was die Kostenseite angeht, so ist auf Seiten der Anbieter und auch auf der Seite der Nutzer eine erhebliche Kostenersparnis zu erwarten. Hinsichtlich des Ausbaus und der Akzeptanz von LTE und imt advanced ist man sich im Übrigen diesmal sicher, dass diese Standards besser ankommen würden.

 [Allgemein]

Das Mobilfunkprojekt heißt derzeit 3GPP Long Term Evolution (LTE). Es handelt sich hierbei um einen Mobilfunkstandard, der als potenzieller UMTS-Nachfolger gilt. Einst vorgestellt unter dem Vorläuferkonzept mit dem Namen High Speed OFDM Packet Access (HSOPA), verwendet LTE Orthogonal-Frequency-Division-Multiplexing-Techniken (OFDM) und auch Multiple-Input-Multiple-Output-Antennentechnologie (MIMO). Mit LTE soll es den Mobilfunkanbietern endlich möglich werden zu günstigen Preisen eine hohe Effizienz hinsichtlich der lte abdeckung zu erreichen und insbesondere auch hochratige Datendienste anbieten zu können. Das LTE Netzwerk soll das mobile Internet zum Massenmarkt machen.

Es brauchte allerdings einige Überzeugskraft der Mobilfunkindustrie die Mobilfunkanbieter für das LTE Netzwerk zu begeistern, so dass letztlich der LTE Standard erst einmal getestet wurde in großen Feldversuchen. Hierbei wird das Zubehör unter realen Bedingungen getestet.

Von einer breiten lte abdeckung ist man zwar noch weit entfernt, doch die Mobilfunkanbieter haben vor allem die geringen Latenzzeiten bei LTE gereizt. Diese geringen Latenzzeiten erlauben es letztlich auch die Übertragung von Sprachdiensten (VoIP) und Videotelefonie den Endverbrauchern zur Verfügung zu stellen. Ein LTE Netzwerk ist insbesondere auch für die Endverbraucher interessant, die gerne Onlinespiele spielen möchten. Bislang mussten diese sich auf die UMTS Technik verlassen, die allerdings je nach Tarif unter Umständen sogar auf EDGE heruntergestuft wurde, was sich insbesondere natürlich bei Onlinespielen sofort bemerkbar macht, weil es mit dieser Geschwindigkeit doch zum Stocken kommen kann im Spielfluss.

Nachdem die Feldtest in den bisher aufgebauten LTE Netzwerken abgeschlossen sein wird, ist geplant die lte abdeckung beschleunigt auszubauen. Welche Geschwindigkeiten im Up- und Download der Verbraucher zu erwarten hat im LTE Netzwerk ist bisher nicht bekannt. Im Testlabor wurden Datenraten von bis zu 60 Mbit/S erreicht.

 [Allgemein]

Als mobiles Internet bezeichnet man die Möglichkeit für deutsche Nutzer das Internet mittels Laptop von jedem x-beliebigen Ort aus zu nutzen. Eng verbunden ist die geschichtliche Entwicklung des mobiles Internet mit der Entwicklung der Mobilfunktechnik. Dabei ist es den Verbraucher schon seit den 1990er Jahren möglich via Handy über das GSM-Netz ins Internet zu gehen. Allerdings hatte diese Form mobiles Internet in Form der CSD-Datenverbindung nur eine sehr geringe Geschwindigkeit. Seit der Einführung der GSM-Erweiterungen HSCSD, GPRS und EDGE aber brachte mobiles Internet deutliche Geschwindigkeitszuwächse. Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt hinsichtlich mobiles Internet war die Einführung von UMTS im Jahr 2002. Die Erweiterungen HSDPA und HSUPA brachten dann im Jahr 2006 endgültig bei mobiles Internet den Durchbruch. Heute ist mobiles Internet möglich mit maximal 7,2 Mbit/s im Download und maximal 1,45 Mbit/s im Upload.

Ein Datentarif, der mobiles Internet besonders günstig macht ist der mobiles internet prepaid Tarif. Dieser wird insbesondere von einem Kundenkreis genutzt, der nicht sehr häufig mobil ins Internet gehen möchte. Und auch Unternehmen holen sich einen mobiles internet prepaid Tarif häufig für ihre Außendienstmitarbeiter an Bord, und zwar aus dem Grund, um einen Überblick über die Kosten zu behalten. Ein mobiles internet prepaid Tarif ist dabei außerdem gekoppelt an das Angebot der Anbieter von einem mobiles internet prepaid Tarif, dass diese einen kostenlosen UMTS Stick dazu geben. Insbesondere aber beliebt ist der mobiles internet prepaid Tarif auch in privaten Haushalten. Dass diese Tarife sich lohnen zeigt die Beliebtheit. Denn schon 2007 nutzten rund ¼ der deutschen Haushalten einen mobilen Zugang ins Internet. Dabei hat man der UMTS Technik anfänglich wegen der Kosten keine Zukunft gegeben.

 [Allgemein]

Manchmal bekommt man bei Windows Vista folgende Meldung bei den Netzwerk-Verbindungen angezeigt:

Verbindungsstatus unbekannt – Der Abhängigkeitsdienst oder die Abhängigkeitsgruppe konnte nicht gestartet werden.

Dieses Problem zieht weitere Probleme mit sich z.B. funktioniert das gesamte Netzwerk nicht mehr, Internetverbindungen schlagen fehl, der Aufruf des Ereignisprotokolls bringt keine Anzeige und vieles mehr. Bevor ihr euer System komplett neu installiert könnt ihr folgende Lösung ausprobieren, bei mir war danach wieder alles in Ordnung.

Hier die Lösung in einzelnen Schritten:

  • Start -> Alle Programme -> Zubehör -> Eingabeaufforderung (rechte Maustaste als Administrator ausführen)
  • “netsh winsock reset” eingeben und “Enter-Taste” drücken die Fehlermeldungen könnt ihr ignorieren
  • “netsh int ip reset” eingeben und “Enter-Taste” drücken
  • Computer neu starten

Jetzt sollte alles wieder wie gewohnt laufen. Bei mir waren alle Netzwerkeinstellungen zurückgesetzt. (IP-Adresse und DNS-Server-Adresse überprüfen und ggf. eure Daten eingeben)

Dieses Problem taucht nicht einfach ohne Grund auf. Ich würde euch vorschlagen das ganze System mit einem aktuellen Antiviren-Programm zu überprüfen.

 [Sonstige Software]

Happy Birthday kleiner Fuchs

12. November 2009

Man sollte es kaum glauben, aber es gibt sehr viele Menschen weltweit, die den kleinen Fuchs lieben gelernt haben. Der kleine Fuchs verbindet weltweit, ist innovativ und hat einem großen, grauen Wolf das Fürchten gelehrt. Gemeint ist der Firefox, der Internetbrowser, der innerhalb von 5 Jahren ein ernsthafter Konkurrent für die Redmonder mit Namen Microsoft geworden ist. Firefox ist nicht nur ein intuitiver Browser, der eine große Fangemeinde hat, sondern er setzt vor allem auf eine benutzerfreundliche Bedienung und zahlreiche Extras, die das Browsen im Internet vereinfachten und revolutionierten. Firefox, mach weiter so. Happy Birthday zum 5. Geburtstag. Gratuliert doch einfach über Twitter oder Facebook. Er wird es dem Nutzer mit weiteren schönen Jahren danken.

 [Mozilla Firefox]

Das Mobile Internet

12. Dezember 2008

Das Mobile Internet ist die Zukunft des Internets. Noch nutzen dieses Netz nicht viele Leute doch das Interesse für Mobiles Internet in Deutschland wächst. Immer mehr Leute erkundigen sich nach Geräten die Kompatibel sind um das Mobile Internet zu nutzen. Dafür müssen Gerät eine UMTS Unterstützung bei führen oder einen USB Anschluss haben um einen UMTS Stick benutzen zu können. Schon lange ist eine UMTS Flatrate nicht mehr so teuer wie vor einigen Jahren. Durch zum Beispiel das Smartphone iPhone oder Blackberry Storm wird das Mobile Internet auch hier interessanter und günstiger. Denn mit bestimmten Verträgen ist das Internet auf dem Handy nicht mehr so teuer wie vor einiger Zeit. Neben den Preisen hat sich noch etwas anderes geändert.

 [Allgemein]

Die Firma Adobe berichtet heute in ihrem Developer Center über neue Möglichkeiten für Suchmaschinenbetreiber, die ihr Spider / Crawler so erweitern können, dass diese auch dynamischen Content von sogenannten “rich Internet applications” kurz “RIAs” auslesen können.

 [Suchmaschinen]

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