Horror stellt sich bei Computerbesitzern ein, wenn das Betriebssystem nach dem Passwort fragt und man es vergessen hat. Wo hat man es aufgeschrieben? Warum habe ich es vergessen? Wie soll ich jetzt nur weiterarbeiten?

Viele Fragen kreisen durch den Kopf. Die entscheidende ist jedoch, kann ich das Passwort umgehen oder komme ich auch auf andere Weise an mein Passwort?
Das Problem tritt sehr oft auf. Um dieses Problem umgehen zu können, ist es ratsam, ein Notbetriebssystem auf dem Computer zu installieren, welches man alternativ nutzen kann, um an wichtige Daten zu gelangen. Denn das Betriebssystem kann nicht nur dem vergessenen Passwort zum Opfer fallen, sondern auch zahlreiche Viren können diesen Effekt erzielen.

Es ist also immer ratsam, ein Alternativ-Betriebssystem auf einer anderen Partition oder besser noch auf einem anderen Datenträger griffbereit zu haben. Damit gelangt man schnell und einfach an benötigte Programme oder Daten. Das Ersatz Betriebssystem sollte aber auf keinen Fall durch das gleiche Passwort geschützt sein, wie das Standard Betriebssystem, da man sonst wieder vor dem gleichen Problem steht.

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Erst im Jahr 2010 wird es soweit sein, dass die Verbraucher den LTE Standard und die damit zusammenhängenden Datentarife nutzen können. Die lte tarife allerdings werden vermutlich deutlich günstiger sein, als die UMTS Datentarife es jemals waren. Die Gründe hierfür liegen nicht im Verborgenen für die Verbraucher, sondern sind auch für diese ganz offensichtlich. Die lte tarife können nämlich aus dem Grund viel günstiger von vorne herein angeboten werden, weil LTE viel mehr leisten kann und das bei einem sehr geringen Aufwand für die Anbieter. Es wird daher erwartet, dass die lte tarife anderes als die UMTS Datentarife zu Beginn des 21. Jahrhunderts nicht auf einem hohen Niveau um Kunden buhlen müssen. Vielmehr werden UMTS Datentarife das Nachsehen haben was die Höhe der lte tarife angeht. Darüber hinaus wird es den Anbietern aufgrund der günstiger umzusetzenden Technik bei LTE auch gleichzeitig möglich sein viel mehr Dienste für die lte tarife anzubieten, als die im Rahmen der UMTS Datentarife bis heute möglich ist.

Es wird aus diesem Grund von Experten auch erwartet, dass es das LTE Netz nicht so schwer haben wird wie das UMTS Netz, das sich bei den Verbrauchern erst einmal durchsetzen musste. Sehr schwierig war bei UMTS auch der Ausbau der Infrastruktur. Auch dies entfällt bei LTE, weil die Infrastruktur, die vorhanden ist genutzt werden kann für das LTE Netz. Entsprechende Endgeräte, Surf Sticks etc. werden derzeit von den einzelnen Anbietern auf ihren praktischen Einsatz hin getestet. Deren Preise werden sich auch bald entscheiden, denn mit dem Netzaufbau von LTE soll ab 2010 begonnen werden. Bis dahin werden die umfangreichen Tests der Anbieter abgeschlossen sein.

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Derzeit müssen die Verbraucher noch mit UMTS leben, in naher Zukunft soll LTE den Mobilfunk und damit auch das mobile Internet revolutionieren. Der UMTS Standard soll – zehn Jahre nach der Versteigerung der UMTS Lizenzen – nach dem Willen der Experten bzw. deren optimistischen Vorausschauungen – bald vom LTE Netz abgelöst werden. Doch derzeit spielt sich ein mobiles internet vergleich immer noch zwischen den einzelnen Anbietern und deren UMTS Tarife ab. Ein Vergleich der LTE Tarife und der LTE Komponenten wird dann erst möglich sein, wenn das LTE Netz begonnen wurde auszubauen. Derzeit laufen noch groß angelegte Tests. Ein Beginn des Ausbaus ist für das Jahr 2010 in den Ballungsräumen vorgesehen.

Im Bereich der UMTS Tarife hat sich in den letzten Jahren natürlich jede Menge getan. Man kann sagen monatlich kommen neue Angebote der Anbieter hinzu. Einmal geht es dann beim mobiles internet vergleich um Surf Sticks, die neu verglichen werden können oder aber auch um neue Tarife. Im Bezug auf die UMTS Tarife gibt es beim Mobilen Internet zwischen den einzelnen Angeboten der Anbieter schon erhebliche Unterschiede. Auch wenn es letztlich nur einige Cents sind, um die es bei den Verbindungskosten geht, können sich diese am Ende des Monats doch schon ganz erheblich auf das Haushaltsbudget auswirken. Dabei enthalten die UMTS Tarife häufig auch Zugaben, die für den Verbraucher in der Regel kostenlos sind. Diese Zugaben erstrecken sich von Surf Sticks über Bundles mit Laptop oder Handys. Letztlich kann aufgrund der Vielfalt der Angebote nur ein mobiles internet vergleich dem Verbraucher Gewissheit darüber bringen was es alle für UMTS Tarife und Angebote in Richtung Handy etc. gibt.

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LTE Stick und lte card – dies sind die Komponenten, mit denen die Verbraucher künftig in Deutschland mobiles Internet betreiben werden. Denn auch für den potenziellen Nachfolgestandard von UMTS – LTE – werden entsprechende Hilfsmittel benötigt. Wie auch das LTE Netz zur Zeit noch selbst, sind natürlich auch LTE Stick und lte card der verschiedenen Hersteller noch in der Erprobungsphase.

LTE Stick und lte card wird es dann aber rechtzeitig für die Verbraucher zu kaufen geben, wenn denn die groß angelegten Tests abgeschlossen sind und das LTE Netz an den Start gehen soll. Natürlich haben die Verbraucher inzwischen registriert dass es einen Nachfolgestandard von UMTS gibt, der bereits in den Startlöchern steht, doch wird es letztlich so sein, dass die Komponenten LTE Stick und lte card wirklich erst dann auf den Markt kommen, wenn auch das LTE Netz entsprechend ausgebaut ist. Zuvor nützen den Verbrauchern LTE Stick und lte card ja auch nichts. Geplant ist der Beginn des Netzausbaus ab dem Jahr 2010. Die Händler etc. sind aber nun schon fleißig dabei die Verbraucher über diesen neuen Standard zu beraten. Man erwartet von Expertenseite dabei, dass der LTE Standard von den Verbrauchern besser angenommen wird, als es zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit dem UMTS Standard geschah. Damals eine Hürde, die bei LTE Stick und lte card und natürlich den Tarifen auch nicht da sein wird, sind die hohen Kosten. Diese werden für die LTE Tarife nämlich deutlich günstiger ausfallen. Und zwar sowohl für Verbraucher wie auch für die Anbieter selbst. Daher wird der LTE Standard auch schon lange Zeit im Vorfeld als Nachfolger von UMTS gehandelt und beworben.

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Es ist schon lange keine Verbrauchertraum mehr mobiles internet ohne vertrag zu genießen. Eine Variante mobiles internet ohne vertrag genießen zu können ist vor allem mobiles internet prepaid. Die Vorteile von mobiles internet prepaid hinsichtlich der anderen Varianten ist natürlich die absolute Kostenkontrolle, die ein Verbraucher hierdurch hat. Letztlich ist es nämlich dem Verbraucher dann beim mobiles internet prepaid möglich mal weniger mal weniger zu telefonieren, und zwar ohne sich letztlich ärgern zu müssen unter Umständen die abgeschlossene Flatrate nicht richtig ausgenutzt zu haben. Und dies kann letztlich sehr ärgerlich sein, denn die Handykosten sind etwas, die das Haushaltsbudget ganz schön in die Höhe treiben können.

Auch bei dieser Variante mobiles internet ohne vertrag ist es dem Nutzer aber natürlich möglich alle Dienste zu nutzen, die der jeweilige Netzbetreiber ausgibt. Die Möglichkeit mobiles internet prepaid zu nutzen ist dabei vielfältig. Wertkarten gibt es in den Werten 15 Euro, 30 Euro und 50 Euro. Und dies genügt dem jeweiligen Nutzertyp in der Regel für einen ganzen Monat. Wenigtelefonierer müssen sich dabei keine Sorgen machen, auch das Guthaben n den Werten 15 Euro, 30 Euro und 50 Euro verfällt nicht mit dem Ende des Monats. Nur wenn mobiles internet prepaid über ein Handy wirklich über sehr lange Zeit nicht mehr genutzt wird, verfällt das Guthaben. Allerdings ist die von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich. Und auch was die Auflademöglichkeiten der mobiles internet prepaid Handys angeht, so sind diese von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich gelagert. Entsprechende Informationen finden die Verbraucher natürlich auf den Internetseiten der jeweiligen Anbieter. In den letzten Jahren sind diese sehr vielfältig und unüberschaubar geworden.

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Mobiles Internet ohne Grundgebühr ist heute möglich, und zwar unter anderem durch den fonic surf stick. Dieser verfügt über ein wunderschönes Design und kann von ihrem Nutzer dazu verwendet werden, um von unterwegs aus auf Internet und E-Mails auf dem Notebook abrufen zu können. Auch eine Tagesflat gibt es für den fonic surf stick, der ein internet stick ohne vertrag ist. Der fonic surf stick beinhaltet ein sehr attraktives Angebot, und zwar bekommt der Käufer eine SIM-Karte dazu.

Beim fonic surf stick fällt – weil er ein internet stick ohne vertrag ist – außer der nicht vorhandenen Vertragsbindung auch keine Grundgebühr und auch kein Zwang eines Mindestumsatzes an. Dabei ist der fonic surf stick ganz ohne technische Vorkenntnisse installierbar. Und zwar einfach nur durch das Einstecken des fonic surf stick in den PC oder Laptop. Das Programm für die Herstellung der Verbindung befindet sich bereits auf dem Stick. Die Internetverbindung über Mobilfunk funktioniert beim fonic surf stick mit einer Geschwindigkeit bis 3,6 Mbit/s (und dies ist mit DSL vergleichbar).

Dabei ist der internet stick ohne vertrag eine Alternative für alle die Nutzer, denen bisher der Weg ins schnelle Netz wegen der noch fehlenden Infrastruktur seitens der Betreiber verwehrt ist. Dieser internet stick ohne vertrag von Fonic unterstützt im Übrigen die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000, Windows Vista und Mac ab OS 10.4.

Auch im Werbespot für den fonic surf stick sieht man Bruce Darnell – der Werbefigur von Fonic – sein Alter von über 50 Jahren nicht an. Der US-Amerikaner war ein Fallschirmjäger bei der US Army und entschied sich nach seiner dortigen aktiven Zeit spontan für ein Leben in Deutschland als Schaffensort.

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Der neue Mobilfunkstandard LTE soll wenn es nach den Experten geht in naher Zukunft den nun endlich nahezu flächendeckend vorhandenen UMTS Standard ablösen. Für Internet Nutzer bedeutet LTE Internet (bzw. imt advanced) letztlich einen noch schnelleren Down- und Upload. Grundsätzlich wird zwischen dem LTE Internet und imt advanced nicht unterschieden, allerdings soll imt advanced noch größere Kanalbandbreiten unterstützen und somit noch deutlich höhere Datenraten als beim LTE Internet eh schon möglich, realisieren. Beim imt advanced Standard handelt es sich um das Nachfolge-Gremium des IMT-2000.

Eines haben LTE Internet und imt advanced allerdings gemeinsam: Deren Ziele sind höher gesteckt, als die Ziele von UMTS es jemals waren. Beide werden es mit den Geschwindigkeiten heutiger Firmennetzwerke aufnehmen können. So soll imt advanced eine 1-Gigabit/s-Datenrate im stationären Betrieb bringen und im mobilen Einsatz mindestens 100 MBit/s.

Das LTE Internet wird gerade in großen Feldversuchen getestet. Ab 2010 soll mit dem Netzausbau begonnen werden. Es gibt schon eine Reihe von Interessenten, die sich für das LTE Internet interessieren. Getestet werden im Rahmen der Feldversuche durch die Netzbetreiber aber nicht nur die Technik an sich, sondern auch insbesondere das Zubehör, also Handys und LTE Sticks, LTE Antennen etc. Geplant ist für das LTE Internet natürlich auch die Einführung von Tarifen, die auf Flatratebasis beruhen. Die LTE Technik soll nach Expertenmeinung das Mobile Internet vor allem revolutionieren. Insbesondere was die Kostenseite angeht, so ist auf Seiten der Anbieter und auch auf der Seite der Nutzer eine erhebliche Kostenersparnis zu erwarten. Hinsichtlich des Ausbaus und der Akzeptanz von LTE und imt advanced ist man sich im Übrigen diesmal sicher, dass diese Standards besser ankommen würden.

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Die Zukunft heißt wenn es nach dem Anbieter der Mobilfunkanbieter geht LTE. Diesen Standard wird es aber erst einmal ab vermutlich 2010 in den Ballungsräumen geben. So jedenfalls sehen die Pläne aus die LTE Geschwindigkeit anzubieten. Hingegen die ländlichen Gegenden werden sich noch einige Zeit mit der edge geschwindigkeit herumschlagen. Selbst die HSDPA Geschwindigkeit können diese Verbraucher noch immer nicht nutzen. Abhängig ist dies aber nicht alleine vom Ausbau des Netzes der Anbieter, sondern auch vom Tarif. Viele Anbieter stufen insbesondere ihre Flatrate Tarife nach dem Erreichen von einem bestimmten Datenvolumen vertragsgemäß auf edge geschwindigkeit herunter. Allerdings ist es so, dass die Verbraucher dies entweder gar nicht oder aber nur recht wenig merken. Ob dies auch mit der LTE Geschwindigkeit so sein wird, wenn eine Flatrate mit dem Anbieter vereinbart wird, ist bislang nicht bekannt.

Sicher ist bislang nur eines: Die LTE Geschwindigkeit schlägt ganz eindeutig die edge geschwindigkeit und insbesondere auch die HSDPA Geschwindigkeit. Es wird hinsichtlich der LTE Geschwindigkeit im Übrigen von den Anbietern nicht erwartet, dass dieser Standard sich ebenso schwer wie UMTS etablieren wird. Der Grund liegt einfach darin, dass die Umstellung auf LTE nicht so kostenintensiv sein wird, wie die Einführung von UMTS im Jahr 2003 war. Es fallen anders als bei UMTS bei LTE nämlich keine extrem hohen Kosten für die Anbieter an. Diese haben mit LTE vielmehr die Möglichkeit zahlreiche weitere Dienste anzubieten, als es mit UMTS bislang möglich war. Und auch auf der Verbraucher ist es bei der Nutzung der LTE Geschwindigkeit zu erwarten, dass hinsichtlich der Kosten der Nutzung hier doch einige Einsparungen zu verzeichnen sind.

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Das Mobilfunkprojekt heißt derzeit 3GPP Long Term Evolution (LTE). Es handelt sich hierbei um einen Mobilfunkstandard, der als potenzieller UMTS-Nachfolger gilt. Einst vorgestellt unter dem Vorläuferkonzept mit dem Namen High Speed OFDM Packet Access (HSOPA), verwendet LTE Orthogonal-Frequency-Division-Multiplexing-Techniken (OFDM) und auch Multiple-Input-Multiple-Output-Antennentechnologie (MIMO). Mit LTE soll es den Mobilfunkanbietern endlich möglich werden zu günstigen Preisen eine hohe Effizienz hinsichtlich der lte abdeckung zu erreichen und insbesondere auch hochratige Datendienste anbieten zu können. Das LTE Netzwerk soll das mobile Internet zum Massenmarkt machen.

Es brauchte allerdings einige Überzeugskraft der Mobilfunkindustrie die Mobilfunkanbieter für das LTE Netzwerk zu begeistern, so dass letztlich der LTE Standard erst einmal getestet wurde in großen Feldversuchen. Hierbei wird das Zubehör unter realen Bedingungen getestet.

Von einer breiten lte abdeckung ist man zwar noch weit entfernt, doch die Mobilfunkanbieter haben vor allem die geringen Latenzzeiten bei LTE gereizt. Diese geringen Latenzzeiten erlauben es letztlich auch die Übertragung von Sprachdiensten (VoIP) und Videotelefonie den Endverbrauchern zur Verfügung zu stellen. Ein LTE Netzwerk ist insbesondere auch für die Endverbraucher interessant, die gerne Onlinespiele spielen möchten. Bislang mussten diese sich auf die UMTS Technik verlassen, die allerdings je nach Tarif unter Umständen sogar auf EDGE heruntergestuft wurde, was sich insbesondere natürlich bei Onlinespielen sofort bemerkbar macht, weil es mit dieser Geschwindigkeit doch zum Stocken kommen kann im Spielfluss.

Nachdem die Feldtest in den bisher aufgebauten LTE Netzwerken abgeschlossen sein wird, ist geplant die lte abdeckung beschleunigt auszubauen. Welche Geschwindigkeiten im Up- und Download der Verbraucher zu erwarten hat im LTE Netzwerk ist bisher nicht bekannt. Im Testlabor wurden Datenraten von bis zu 60 Mbit/S erreicht.

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Als mobiles Internet bezeichnet man die Möglichkeit für deutsche Nutzer das Internet mittels Laptop von jedem x-beliebigen Ort aus zu nutzen. Eng verbunden ist die geschichtliche Entwicklung des mobiles Internet mit der Entwicklung der Mobilfunktechnik. Dabei ist es den Verbraucher schon seit den 1990er Jahren möglich via Handy über das GSM-Netz ins Internet zu gehen. Allerdings hatte diese Form mobiles Internet in Form der CSD-Datenverbindung nur eine sehr geringe Geschwindigkeit. Seit der Einführung der GSM-Erweiterungen HSCSD, GPRS und EDGE aber brachte mobiles Internet deutliche Geschwindigkeitszuwächse. Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt hinsichtlich mobiles Internet war die Einführung von UMTS im Jahr 2002. Die Erweiterungen HSDPA und HSUPA brachten dann im Jahr 2006 endgültig bei mobiles Internet den Durchbruch. Heute ist mobiles Internet möglich mit maximal 7,2 Mbit/s im Download und maximal 1,45 Mbit/s im Upload.

Ein Datentarif, der mobiles Internet besonders günstig macht ist der mobiles internet prepaid Tarif. Dieser wird insbesondere von einem Kundenkreis genutzt, der nicht sehr häufig mobil ins Internet gehen möchte. Und auch Unternehmen holen sich einen mobiles internet prepaid Tarif häufig für ihre Außendienstmitarbeiter an Bord, und zwar aus dem Grund, um einen Überblick über die Kosten zu behalten. Ein mobiles internet prepaid Tarif ist dabei außerdem gekoppelt an das Angebot der Anbieter von einem mobiles internet prepaid Tarif, dass diese einen kostenlosen UMTS Stick dazu geben. Insbesondere aber beliebt ist der mobiles internet prepaid Tarif auch in privaten Haushalten. Dass diese Tarife sich lohnen zeigt die Beliebtheit. Denn schon 2007 nutzten rund ¼ der deutschen Haushalten einen mobilen Zugang ins Internet. Dabei hat man der UMTS Technik anfänglich wegen der Kosten keine Zukunft gegeben.

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